19.07.2012

Allein in der Fremde … Sozialpädagogen helfen Menschen

Hi Leute, was geht ?!

(Bildquelle: Albrecht E. Arnold / pixelio.de)

(Bildquelle: Albrecht E. Arnold / pixelio.de)

Mein Name ist Max (14) ich gehe auf die Dr. Hugo Rosenthal Oberschule in Hohen Neuendorf in die Klasse 8b. Wir haben uns an einem Projekt beteiligt (PraxisTrio), in dem wir uns in Teams einteilen sollten. Ich war mit Fabian (14) und Sebastian (14) in einem Team. Unser Teamname war Suchtis 🙂 . Wir haben 3 verschiedene Betriebe zugeteilt bekommen. Dort sollten wir dann MitarbeiterInnen interviewen.

Wir waren am Mittwochmorgen um 10:00 Uhr bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg in der Metallbauwerkstatt (Schirrhof). Danach ging es weiter zu dem Betrieb, bei dem ich mein Interview geführt habe: zum Diakonischen Werk Potsdam e.V. (Beratungsfachdienst für MigrantenInnen) gefahren.
Dort haben wir Frau Andrea Vergara Marin angetroffen. Sie hat uns nett und freundlich empfangen und uns in ihr Arbeitszimmer gebeten. Als nächstes bat sie uns, an ihrem Tisch Platz zu nehmen, um mit dem Interview zu beginnen. Ich befragte sie nun über ihren Beruf und noch mehr. Sie betreut MigrantInnen, d.h. Menschen, die aus verschiedenen Gründen ihr Land verlassen mussten oder wollten und nun in Deutschland leben. Für diese Menschen ist es sehr schwierig, eine Arbeitserlaubnis oder eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. In dem Interview überraschten mich einige Antworten ihrerseits wie z.B. dass es in diesem Beruf überwiegend weibliche Mitarbeiterinnen gibt.

Sie erzählte vieles über den Beruf z.B. dass man für diesen Beruf ein Studium, das 3-4 Jahre dauert, erfolgreich abschließen muss. Zur Zulassung zum Studium ist etwa ein Durchschnitt von maximal 2,0 im Abitur nötig. Dass es für manche Männer aus anderen Ländern schwierig ist, damit umzugehen, dass Frauen neben dem Kochen auch andere Arbeiten machen können, dass sie z.B. als Sozialpädagogin arbeiten. Nach dem Interview hat sie uns noch ein wenig herumgeführt und da ist uns aufgefallen, dass jeder ein eigenes Büro hat, damit man mit den Leuten allein sprechen kann, ohne dass noch jemand anderes im Raum sitzt.

Sie erzählte vieles über den Beruf z.B. dass man für diesen Beruf ein Studium, das 3 Jahre dauert, mit einem Durchschnitt von 2,0 erfolgreich abschließen muss. Dass es für manche Männer aus anderen Ländern schwierig ist, damit umzugehen, dass Frauen neben dem Kochen auch andere Arbeiten machen können, dass sie z.B. als Sozialpädagogin arbeiten. Nach dem Interview hat sie uns noch ein wenig herumgeführt und da ist uns aufgefallen, dass jeder ein eigens Büro hat, damit man mit den Leuten allein sprechen kann ohne das noch jemand anderes im Raum sitzt.

Dann mussten wir weiter zum dritten Betrieb. Wir bedankten uns bei Frau Vergara Marin, dass sie sich Zeit genommen hatte.

Wir sind dann mit der S-Bahn zum Potsdamer Hauptbahnhof gefahren, um von dort mit der Regionalbahn zur Universität Potsdam zu fahren. Als wir da angekommen sind, mussten wir erst einmal eine halbe Stunde unseren Ansprechpartner suchen. Als wir ihn dann endlich gefunden hatten, war natürlich nicht mehr so viel Zeit. Um 14:35 Uhr haben wir dann die Bahn zurück zum Potsdamer Hauptbahnhof genommen. Dort trafen wir dann auch auf alle anderen Teams. Kurz vor 16:00 Uhr sind wir dann wieder nach Hause gefahren.

Okay, das war es von mir. Haut rein 🙂

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