24.07.2012

PflegerIn in der der Altenpflege

Hey Leute ,

(Bildquelle: Benjamin Thorn / pixelio.de)

(Bildquelle: Benjamin Thorn / pixelio.de)

mein Name ist Cheyenne, ich bin 13 Jahre alt und komme von der Dr. Hugo Rosenthal Oberschule in Hohen Neuendorf. Das Team nennt sich MCS und besteht aus Mandy, Sophie und mir. Dieses Projekt, das wir an der Schule machen, nennt sich PraxisTrio. In diesem Projekt sind mein Team und ich durch Potsdam gedüst. Wir besuchten verschiedene Betriebe und fanden mehr über sie und die Berufe dort heraus. Wir waren in 3 verschiedenen Betrieben.

Sophie interviewte Frau Blumenberg in dem Betrieb Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Ihr Beruf ist Gärtnerin im Zierpflanzenbau. Mandy interviewte Frau Kober in dem Betrieb Dorint Sanccouci Berlin/Potsdam, ihr Beruf ist Hotelfachfrau.

Der Betrieb, den ich euch vorstelle, trägt den Namen Oberlinklinik gGmbH. Ich habe mich dort über den Beruf Gesundheits- und KrankenpflegerIn informiert. Die Mitarbeiter erzählten mir, dass die Ausbildung 3 Jahre dauert und 40 Stunden in der Woche gearbeitet wird. Im Jahr kommen ca. 4800 Patienten in die Klinik. Für den Beruf braucht man einen Realschulabschluss und man sollte gut mit Menschen umgehen können. Die Mitarbeiter haben Spaß an ihrer Arbeit und machen sie gern.

(Bildquelle: JMG / pixelio.de)

(Bildquelle: JMG / pixelio.de)

Als wir in das Krankenhaus reinkamen, roch es nach Desinfektionsmitteln und wir hörten Stimmen im Hintergrund. Außerdem sah es sehr sauber und gepflegt aus. Nachdem wir freundlich begrüßt wurden und uns vorgestellt hatten, starteten wir das Interview im Krankenhaus, wo ich drei Gesundheits- und KrankenpflegerInnen interviewte.

Frau Kathrin Zibolsky, meine Interviewpartnerin, arbeitet in der Oberlinklinik gGmbH als sellvertretende Pflegedienstleiterin. Sie ist gern in ihrem Beruf tätig. Außerdem sagt sie, dass der Beruf immer wieder neue schöne Dinge bringt. Nachdem ich alle Fragen gestellt hatte, fragten wir, ob sie uns rumführen könnten und uns das Krankenhaus genauer zeigen könnten. Als sie uns alles gezeigt hatten, bedankten wir uns und gingen zum nächsten Betrieb.

Der Tag brachte schöne und schlechte Erlebnisse, weil wir nur rennen mussten und wenig Zeit hatten. Trotzdem war es ein lustiger und spannender Tag, und wenn ich eine Möglichkeit hätte, würde ich das Projekt PraxisTrio gern noch mal machen.

Cheyennne (:

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